Erneuerbare Energien für Afrika
Erneuerbare Energien für Afrika
Internationaler Workshop in Berlin
„ IRENA and the Africa-EU Energy Partnership“
Montag,14. Juni 2010, 10.00 bis 18.00 Uhr
Dietrich Bonhoeffer Haus,
Ziegelstraße 30, 10117 Berlin
Bonn, 8. Juni 2010 - Über 90 Prozent der Menschen in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara haben keinen Strom. Ohne moderne Energieversorgung kann keine wirtschaftliche Entwicklung stattfinden und Armut nicht überwunden werden. Der Import fossiler Brennstoffe ist aber keine Lösung, sondern für die meisten Länder kaum noch bezahlbar.
Wie kann in Afrika ein zukunftsfähiges Energiesystem aufgebaut werden? Und welchen Beitrag können die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) und die Afrika-EU-Energiepartnerschaft (AEEP) dazu leisten? Diesen Fragen geht der Workshop „ IRENA and the Africa-EU Energy Partnership“ nach.
Podiumsgäste sind unter anderem:
Dr. Ibrahim Togola, Vorsitzender des Mali Folkecenters, eines der führenden Nichtregierungsorganisationen Westafrikas im Bereich Energie, Umwelt und Klimawandel.
Die Japanerin Mika Ohbayashi, die seit Mai 2010 bei IRENA arbeitet und zuvor beim Institut für nachhaltige Energiegesetze, einer der führenden Umweltorganisationen Tokios war.
Wolfgang Moser vom Österreichischen Ministerium für europäische und internationale Angelegenheiten sowie Hein Winnubst vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Beide sind Ko-Vorsitzende des europäischen Implementierungsteams der Afrika-EU-Energie-Partnerschaft.
Dr. Christian Ruck, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag und Vorsitzender der Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.
Veranstalter des Workshops sind das Forum Umwelt und Entwicklung, der Evangelische Entwicklungsdienst und VENRO.
Programm und Anmeldung unter http://www.afrikas-perspektive.de/

