Bonner Impulse
Die „Bonner Impulse“ sind eine öffentliche Reihe von Veranstaltungen zu Brennpunkten europäischer Entwicklungspolitik. Sie richten sich insbesondere an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Die Reihe startete im Jahr 2004 unter dem Motto „Europas Verantwortung für die Eine Welt. Eine Debatte zwischen Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft“. Ziel der „Bonner Impulse“ ist es, eine nachhaltige europäische Entwicklungspolitik zu fördern und dieses Politikfeld weiter zu entwickeln.
EU-Themen
Durch die Veranstaltungen soll das öffentliche Bewusstsein für die Europäische Entwicklungspolitik in Deutschland und speziell in Nordrhein-Westfalen gestärkt werden. In der Vergangenheit befassten sich Themen unter anderem mit der Energie- und Klimapolitik der Europäischen Union und dem EU-Afrika Gipfel 2007 in Lissabonn.
2008 wurde über die Ergebnisse der UN-Naturschutzkonferenz in Bonn, die weltweite Nahrungskrise und den EU-Migrationspakt Brain-Drain diskutiert. Die erste Veranstaltung im Jahr 2009 befasste sich mit der globalen Finanz-und Wirtschaftskrise. In der zweiten Veranstaltung 2009 stand die Frage im Mittelpunkt, welchen Beitrag Europa zur Realisierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) leistet.
Anfang März 2010 fanden die Bonner Impulse zum Thema „Quo Vadis Europa? Entwicklungspolitische Herausforderungen unter dem Schirm einer neuen gemeinsamen Außenpolitik“ statt.
Mehr Informationen www.bonnerimpulse.de
Die Veranstalter
Veranstalter sind VENRO, das European Association of Development Research and Training Institutes (EADI) und das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE)
Die „Bonner Impulse" sind der deutsche Beitrag zum europaweiten EDC-Projekt European Development Cooperation 2010.



